
Zeichen dieser hervorragenden wirtschaftlichen Entwicklung war die Eröffnung der zum damaligen Zeitpunkt größten und bedeutensten Fliesen- und Natursteinausstellung in Rheinland-Pfalz.
Weiterhin beschäftigte man in den 60iger Jahren über 100 gewerbliche Mitarbeiter und hatte so maßgeblichen Anteil an der Wiederaufbauleistung in Sachen Fliesen nach dem 2. Weltkrieg.
Mit dem Abflauen des Wiederaufbaus und der verstärkten Nachfrage der Privathaushalte konzentrierte sich Herr Artur Friedrich nunmehr auf die Belieferung des Fliesenhandwerks und Handels, wobei er die 20jährige Erfahrung in Sachen Baustellenlogistik und Kundendienstleistung hervorragend in Leitlinien eines modernen Fliesenfachgroßhandels transformierte.
Mit der deutschen Wiedervereinigung ergriff das Unternehmen abermals nach einer politischen Wende die Chance zu nationaler Expansion und startete bereits im März 1990 mit dem Vertrieb von Wand- und Bodenfliesen in Leipzig. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern setzte das Fliesen-Zentrum Leipzig bereits in dieser frühen Stunde gesamtdeutscher Geschichte seine Leitlinien um und wurde so zu einem der führenden Fliesenfachgroßhändler in Sachsen.
Aufgrund des stürmischen Wachstums entstanden in den Folgejahren neue Niederlassungen in Berlin (1993), Magdeburg (1994), Erfurt (1996), München (2006) und Hamburg (2010).






